Transfersicherung: Vom Wissen zum Können

Das Wichtigste beim Training ist die Zeit danach – wenn es darum geht, das Gelernte im Arbeitsalltag anzuwenden. Neues Wissen anzuwenden bedeutet, Veränderungen zu akzeptieren. Mehr noch – Veränderungen bewusst zu planen und umzusetzen. Ein Training, das nichts verändert und das die geplanten Ziele nicht messbar unterstützt, wäre betriebswirtschaftlich eine Fehlinvestition. Eine gute Prüfungsleistung ist keine Garantie, dass neues Wissen am Arbeitsplatz auch angewendet wird. Was bleibt nach einem Training in Erinnerung?

 

Lernen – wir behalten:

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Auf Basis dieser Erkenntnisse wurden MAWAS (“mach was draus”) in unsere Kurse integriert. MAWAS sind Aufgaben aus dem beruflichen Alltag des Lernenden, die zeigen, wie das Gelernte angewendet wird. Zur Bearbeitung der MAWAS bieten wir auch Inhouse-Workshops mit Fachprofis an. Kursteilnehmer können hier auch eigene Fragestellungen einbringen, die dann gemeinsam bearbeitet werden. Diese Vorgehensweise zählt mit zu den besten Wegen, den Transfer abzusichern und Kursteilnehmer nachhaltig zu aktivieren.

Letztlich sind es die Chancen auf berufliche Karriere, die Freude am Erfolg und die damit verbundene Anerkennung, die zu dauerhaften Veränderungen führen. Und was natürlich auch zählt: Für die Umsetzung der Kursinhalte und der folgenden Transferaufgaben sammeln die Lerner Punkte auf ihrem Bildungskonto.